Noten für den Oktavraum

Okarinas mit einer Reichweite von einer Oktave (bis zu 8. Stufe) haben sehr unterschiedliche Griffsysteme. Daher veröffentliche ich die Noten für den Oktavraum mit verschiedenen Griffbildern (Tabs, Tabulaturen genannt).

 

Inhalt dieser Seite:

- Übersicht der lieferbaren Notenhefte für den Oktavraum

- Kurzbeschreibung der lieferbaren Notenhefte

- Erklärung des Oktavraums

- Im Oktavraum spielbare Tonarten

- Okarinas mit einer Oktave Tonumfang

 

letzte Aktualisierung 21.06.2021

Erhältliche Notensammlungen

Die Sammlung wird langsam aber stetig erweitert.

 

Noten mit Griffbildern

... sind erhältlich für  Birnenmusi - English Crossfingering - Kugelflöte von Ton in Ton (Odendahl) - Pendant Okarina von Ton und Töne (Lietsch) - 7-Loch-Muschel von Ocarinamusic / Hans Rotter - Vogelflöte von Dag Hultcrantz - und andere ... Die bereits vorgefertigten Notenausgaben passe ich gerne an das von Ihnen gewünschte Griffsystem an.

Der Austausch der Griffbilder kann normalerweise im Laufe einer Arbeitswoche vorgenommen werden. Wenn mehrere Anfragen gleichzeitig kommen, dauert es entsprechend länger. Die Links führen Sie zu fertig ausgearbeiteten Notensammlungen mit Griffbildern. Sollten Sie dort eine bestimmte Notensammlung vermissen, schreiben Sie mir bitte.

 - ESTFA-PUB-N-011-06-2

english Crossfingering mit 4 Grifflöchern

- ESTFA-PUB-N-021-04c
Easy Ocarina mit 4 Grifflöchern in den Stimmlagen C, F, G  - max. 1 Sexte

 - ESTFA-PUB-N-023-06-2

7-Loch Muschel oder Tierokarina

 

  - ESTFA-PUB-N-024-06-2

6-Loch Pendant System Lietsch
 

- ESTFA-PUB-N-028-06-2

8-Loch Birnenmusi

 

Noten ohne Griffbilder

Ich biete die Notenhefte auch ohne Griffbilder an. Der Platz zwischen den Notenzeilen ist in den meisten Fällen so groß, dass Sie eigene Notizen (Notennamen, Griffe, Akkordsymbole, Gitarrengriffe, Mundharmonikatabs, Fingersatz für das Melodicaspiel u.a.) an die Noten schreiben können.

 

Diese Hefte eignen sich für beliebige chromatische Melodieinstrumente. Die folgenden Sammlungen sind fertig ausgearbeitet. Der Druckauftrag kann also kurzfristig erfolgen:

Celtic Tunes - 62 Melodien aus der Bretagne, Wales, Irland und Schottland

genutzter Tonleiterumfang 1 Oktave

Tonraum: c d e f g a h c  (chromatisch)

Format ca. 21 x 21cm;

80 Seiten, Drahtheftung, Softcover;

Preis: 21,80€ incl.ges. MWst./ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

Bestellnummer: ESTFA-PUB-N141-02-03

Lieferzeit ca 14 Tage

 

62 Melodien aus Frankreich - Teil 1

genutzter Tonleiterumfang 1 Sexte

Tonraum: c d e f g a

Format ca. 21 x 21cm;

72 Seiten, Drahtheftung, Softcover;

Preis: 20,80€ incl.ges. MWst./ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

Bestellnummer: ESTFA-PUB-N141-02-051

Lieferzeit ca 14 Tage

 

Noten für die 4-Loch-Okarina / Ocarina Griffsystem Johann Rotter Ocarinamusic

Zum Abend und Zur Guten Nacht

Teil 1

Melodien für chromatische Melodieinstrumente  genutzter Tonleiterumfang 1 Oktave

Format: 21 x 21cm; 

65 Melodien

84 Seiten; Drahtheftung; Softcover;

Preis: 21,80€ incl.ges. MWst./ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

Bestellnummer: ESTFA-PUB-N-141-06-21

Lieferzeit ca 14 Tage

 

Noten für die 4-Loch-Okarina / Ocarina Griffsystem Johann Rotter Ocarinamusic

Zum Abend und Zur Guten Nacht

Teil 2 - Wiegenlieder - Eine musikalische Traumreise

Melodien für chromatische Melodieinstrumente  genutzter Tonleiterumfang 1 Oktave

Format: 21 x 21cm; 

83 Melodien

100 Seiten; Drahtheftung; Softcover;

Preis: 23,80€ incl.ges. MWst./ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

Bestellnummer: ESTFA-PUB-N-141-06-22

Lieferzeit ca 14 Tage

 

Klassische Etüden - Anton Diabelli op 149

genutzter Tonleiterumfang 1 Oktave

Tonraum: c d e f g a h c  (chromatisch)

Format A4;

40 Seiten, Drahtheftung, Softcover;

Preis: 20,80€ incl.ges. MWst./ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

Bestellnummer: ESTFA-PUB-N141-10-011

Lieferzeit ca 14 Tage

 

Beschreibung der Inhalte

Do

08

Aug

2019

Celtic Tunes für den Oktavraum

mehr lesen

ausführliche Inhaltsbeschreibung

>> mit Griffbildern passend für verschiedene Okarina-Griffsysteme

 

oder

>> Um die Bestellnummern für beliebige chromatische Melodieinstrumente, ohne Griffbilder zu sehen > springen Sie bitte zum Seitenanfang;

 

Melodien aus Frankreich Teil 1

Die Franzosen besitzen einen reichen Schatz an traditionellen Tanzweisen und Liedern, die zum Teil auf Instrumenten mit sehr kleinem Tonumfang gespielt werden können. Für den ersten Teil der Melodien-Sammlung reichen Instrumente, auf denen man maximal bis zur Sexte spielen kann. Es werden keine chromatischen Stufen benötigt. Dadurch eignet sich die Notensammlung in besonderer Weise für Okarinas, bei denen die obersten Töne schwer zu greifen sind oder chromatische Stufen fehlen.

 

 

Stichworte - Teil 1:

Abend - Abendstimmung - Feierabend - Singen - Tanzen - Spielmann - Kehraus - Abschied - Gute Nacht - Segenswünsche - Liebeslied - Nachtigall - Mond - Sterne - Laterne - Nachtwächter

 

Stichworte - Teil 2:

Deutschsprachige Schlaf- und Wiegenlieder - Lieder aus Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Holland, England, Schottland, Irland, Island, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finland

>> Abendlieder Musizieren im Oktavraum (English Crossfingering)

>> Abendlieder für 8-Loch Okarinas / Birnenmusi

 

>> Um die Bestellnummern für beliebige chromatische Melodieinstrumente, ohne Griffbilder zu sehen > springen Sie bitte zum Seitenanfang;

 

Stichworte

Winter austreiben - Sehnsucht nach dem Frühling - Frühlingsboten - Frühlingsmorgen - Frühling begrüßen - Tanz in den Mai - Liebeslieder - Wanderlust - Aufbruch ...

 

Inhalt

Der Winter geht - Der Frühling kommt

Ein bunter Strauß vieler fröhlicher Lieder verbreitet gute Stimmung und hebt das Gemüt. Die Texte der Lieder spannen inhaltlich einen weiten Bogen.

Als erstes wird das Austreiben des Winters thematisiert. Es folgen Rufe nach dem Frühling, Naturbeobachtungen in denen die Frühlingsboten beschrieben werden und Andeutungen von märchenhaften Erzählungen, in denen Tiere personifiziert werden, die einen Frühlingsball abhalten, Hochzeit feiern, sich einen Singwettstreit liefern oder auf wundersame Weise nach ihrem Ableben wieder auftauchen. Lieder zum Beginn des Bauernjahres beschreiben landwirtschaftliche Tätigkeiten. Hinweise auf das wechselhafte Aprilwetter oder auf Spätfröste gibt es in den Texten ebenfalls. Liebesgeschichten dürfen natürlich auch nicht fehlen. Der Mai wird mit fröhlichen Tanzliedern angesungen und Lieder von Aufbruch und Wanderlust erinnern daran, dass es früher wie heute in dieser Jahreszeit viele Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen in die Ferne zieht.

Der Schwierigkeitsgrad der Lieder ist sehr unterschiedlich. Das Heft bietet Notenfutter für Anfänger und Fortgeschrittene.

 

>> Um die Bestellnummern für beliebige chromatische Melodieinstrumente, ohne Griffbilder zu sehen > springen Sie bitte zum Seitenanfang;

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Inhaltsbeschreibung:

 

Klassische Etüden - Anton Diabelli op 149

genutzter Tonleiterumfang 1 Oktave

Tonraum: c d e f g a h c  (chromatisch)

 

Jede Melodie hat einen Tonraum von maximal einer Quinte.

 

In den Originaltonarten ... 

nutzen die Melodien insgesamt den Tonraum von C4 bis E5

Um im Tonraum C4 bis C5 ...

bleiben zu können, wurden ein paar Melodien nach unten transponiert.

 

Die Sammlung zeigt, dass mit einem kleinen Tonraum interessantes Musizieren möglich ist. Hätten Sie gedacht, dass man in einem Tonraum, der lediglich eine Quinte inclusive chromatischer Zwischentöne bietet, durch verschiedene Tonarten modulieren kann? Diese Notensammlung enthält Beispiele, in denen Anton Diabelli, ein Komponist der Wiener Klassik, zeigt, wie das geht.

 

Im Original stehen die ersten Melodien der Sammlung in C-Dur. Die darauf folgenden Stücke erhalten immer mehr Vorzeichen, weil der Komponist Anton Diabelli den auf eine Quinte begrenzten Tonraum immer weiter nach oben verlagerte. So übt man nicht nur Stammtöne sondern auch chromatische Stufen in unterschiedlichen harmonischen Zusammenhängen. Gleichzeitig lernt man, sich in verschiedenen Tonarten zu orientieren.

 

Oktavraum - Definition / Beschreibung

Unter Oktavraum versteht man den Bereich zwischen zwei Tönen, deren Abstand eine Oktave ( = Acht) beträgt.

Die Schwingungszahlen des tiefsten und des höchsten Tones einer Oktave stehen im Verhältnis 1:2.

Beide Töne haben denselben Namen. Zur Unterscheidung werden Kennzeichnungen für die Oktavlagen hinzugefügt.

Der Begriff Oktave leitet sich von der diatonischen Tonleiter ab. Im westlichen Tonsystem ist der Abstand zwischen zwei Tönen, deren Schwingungsverhältnis 1:2 beträgt in 7 Tonschritte aufgeteilt (2 Halbtonschritte und 5 Ganztonschritte). Dementsprechend ist der tiefe Ton die 1. Stufe und der hohe Ton die 8. Stufe = Oktave.

Der Oktavraum kann auch völlig anders aufgeteilt werden (z.B. pentatonische Leiter, Ganztonleiter etc.) Darauf hier einzugehen führt hier aber leider zu weit.

Okarinas und Kugelflöten mit einer Oktave Tonumfang

... findet man bei vielen verschiedenen Herstellern.

In meine Sammlung gelangten bislang Instrumente von

John Langley (4 L), Dag Hultcrantz (4 L), Mauritio Moretti (4 L), Davide Vivaldi (4 L), Martin Lietsch (6 L) Janina Meier (5L), Karl Odendahl (6 L), unbekannt aus Gomera (7 L),Olivier Gosselink (7 L), Nikolaus Oppermann (7 L), Hans Rotter (7 L), Árpád Takács (7 und 8 L), Hans Houkes (2K 5L/5L),

Das folgende bis zur Oktave reichende 5-Loch-Griffsystem habe ich auf einer Paparolo-Okarina beobachtet. Leider besitze ich keine, um mit diesem System experimentieren zu können.

6-Finger-Griffsystem Martin Lietsch / Ton und Töne mit Splithole
6-Finger-Griffsystem mit Splithole Martin Lietsch, Werkstatt Ton und Töne

Das folgende 7-Loch-System findet man sowohl bei Hans Rotter, ocarinamusic (concert pitched), als auch bei Àrpád Tacáks (unterschiedlich in sich gestimmt).

Tonraumerweiterung durch Spieltechniken

Je nach dem, wie die Okarinas gebaut sind, kann man den tiefsten Ton durch Absenken des Blasdrucks einen Halbton nach unten sacken lassen. Das gilt für alle Instrumente, die für das Spiel mit gut gestütztem mittleren Blasdruck ausgelegt sind. Ist eine Okarina für sehr weichen Blasdruck intoniert, fehlt ein entsprechender Intonationsspieraum unter dem Grundton.

Die nächste Grifftabelle zeigt ein funktionierendes Beispiel mit dem Griffsystem von Martin Lietsch (Werkstatt "Ton und Töne"). Der Griff der beiden ersten Töne ist identisch.

Bei Okarinas mit sehr kurzem Mundstück lässt sich das Absenken der Intonation mit "Fipple Bend" unterstützen. Bei Okarinas mit rückwärts gerichtetem "Fenster" kann auch die "Acute Bend" Technik funktionieren.

Bei Okarinas mit kurzem Mundstück lässt sich das "Fenster"/der "Aufschnitt" mit den Lippen erreichen. Durch Beschatten des Fensters mit Ober- oder Unterlippe, kann der Grundton deutlich hörbar gesenkt werden. Die Absenkung kann bis zu einer Terz betragen.

Erweiterung nach unten mit einem Subhole

Mit einem Subhole erweiterte Griffsysteme helfen, einen Ton unter dem Grundton zu erreichen. 

Welchen Ton man mit einem Subhole erreicht, kann unterschiedlich sein.

Auf der 7-Loch Okarina von Martin Lietsch, Werkstatt "Ton und Töne" (Das Splithole zähle ich nicht als separates Loch) erreicht man mit dem Subhole einen Halbton unter dem Grundton.

Mit der Natey von Hans Houkes erreicht man durch das Subhole eine Terz unter dem Grundton.

In den Notensammlungen für den Oktavraum wird die durch Spieltechnik und Subholes ermöglichte Tonraumerweiterung nicht berücksichtigt. Dafür sind andere Sammlungen in Planung.

Musizieren im Oktavraum mit Duett-Okarinas.

In meiner Sammlung befinden sich verschiedene Duett-Okarinas mit gleich gestimmten Kammern. Diese Instrumente passen ebenfalls für den überwiegenden Teil der in diesen Notensammlungen enthaltenen Melodien.

Grifftabelle für Langley Duet-Ocarina C-Stimmung
Grifftabelle für Langley Duet-Ocarina C-Stimmung

Im Oktavraum spielbare Tonarten

 Der tiefste Ton einer Okarina ist nicht zwangsläufig der Grundton einer Melodie. Deren Grundton kann sowohl unten, als auch irgendwo im Innern der Tonleiter sitzen. Auch werden nicht immer dieselben Töne benutzt.

 

Beispiele für eine C-Okarina:

C-Dur: c d e f g a h c / 1 2 3 4 5 6 7 8

F-Dur: c d e f g a b c / 5 6 7 1 2 3 4 5

G-Dur: c d e fis g a h c / 4 5 6 7 1 2 3 4

D-Dur: cis d e fis g a h cis / 7 1 2 3 4 5 6 7

d-moll: c d e f g a b c / b7 1 2 b3 4 5 b6 b7

u.s.w.

 

1= Grundton

 

Tonika-Dreiklang in Dur: 1 - 3 - 5  / Umkehrung:  3 - 5 - - 8

in Moll: 1 - b3 - 5 / Umkehrung:  b3 - 5 - - 8

 

Auf kleinen Okarinas gibt es nur wenig Spielraum für Tonartenwechsel. Wer mit anderen Musikern zusammen musiziert, benötigt deshalb unter Umständen Okarinas in verschiedenen Stimmlagen, um sich den von den Mitspielern vorgegebenen Tonarten anpassen zu können. Praktisch an dieser Art des Transponierens ist, dass man immer nach denselben Noten und mit denselben Griffen spielt. In solchen Fällen werden die Okarinas als "transponierende Instrumente" genutzt.

 

Beispiele:

In dieser Notensammlung gibt es viele in C-Dur notierte Melodien. Beschließt die Band, so eine Melodie in D-Dur zu spielen, tauschen Sie ihre C-Okarina gegen eine D-Okarina. Für G-Dur wählen Sie eine G-Okarina usw.

 

Soll eine in F-Dur notierte Melodie in G-Dur gespielt werden, sehen Sie sich an, wieviele Quintsprünge F-Dur und G-Dur auseinander liegen. Dafür ist ein Quintenzirkel hilfreich, den ich hier als Quintenkette aufschreibe:

Des - As - Es - B - F - C - G - D - A - E - H

 

Die entsprechenden Vorzeichen sind:

5b - 4b - 3b - 2b - 1b - 0 - 1# - 2# - 3# - 4# - 5#

 

Links vom C stehen die B-Tonarten.

Rechts vom C stehen die #-Tonarten.

 

Berechnungsbeispiele:

Um von F-Dur nach G-Dur zu kommen, muss ich 2 Quinten nach rechts gehen. Um den richtigen Ersatz für die C-Okarina zu bekommen, gehe ich von C ebenfalls 2 Quinten nach rechts. Ich muss also eine D-Okarina wählen.

 

Es reicht auch aus, sich die Vorzeichen anzusehen.

Ist die Melodie in diesem Heft mit 4b notiert und die Gruppe möchte die Melodie ohne Vorzeichen spielen, muss ich 4 Quintsprünge nach rechts. Also benötige ich eine E-Okarina.

Ist die Melodie in diesem Heft mit 3b notiert, soll aber in einer Tonart mit 1b gespielt werden, muss ich 2 Quintsprünge nach rechts. Also benötige ich eine D-Okarina.

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Ocarina-Noten
     -   Noten für Pendant-Okarinas

 

Bitte vergleichen Sie die abgebildeten Griffsymbole mit der zu Ihrem Instrument gehörenden Grifftabelle, bevor Sie die Noten bestellen.

 

Noten sind vom Umtausch ausgeschlossen!

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Wenn Sie Interesse an einem der Notenbücher oder Hefte haben, wenden Sie sich bitte per Kontaktformular oder e-mail an mich. Sie erhalten dann einen ausführlichen Prospekt zu allen bei mir erhältlichen Ocarina-Noten und zu den in Vorbereitung befindlichen Projekten.


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