Notenbuch für die Lietsch-Okarina

Vor zwei Jahren stellte ich die Okarinas der Töpferei "Ton und Töne" vor.

Da das Griffsystem von dem mir vertrauten "Engllish Crossfingering" abweicht, schrieb ich für das von Martin Lietsch entwickelte Griffsystem eine Tabulatur. Diese kombinierte ich mit Noten und erreichte so einen schnellen Zugang zu den Okarinas von "Ton und Töne".

 

Nachdem das Instrument auch bei meinen Schülern Interesse weckte, musste ein methodisch aufgebautes Übungsheft her. Ich erkundete am Instrument, welche Lernschritte am besten zum Griffsystem passen und stellte dafür eine umfangreiche Auswahl passender Melodien zusammen. Hier nun das Ergebnis: 

 

Dieses ist der erste Band für die methodische Erschließung des von Martin Lietsch entworfenen Griffsystems:

 

Methodische Erschließung des Tonraums

Teil 1:  c d e f g a

Griffsystem Martin Lietsch "ton und töne"

Quadrat-Format 21 x 21;

100 Seiten,

Softcover; Drahtheftung

Preis: 23,80€ zuzüglich Porto- und Verpackungskosteng

       Bestellnummer: ESTFA-PUB-N024-01-1C

 

Das Notenheft hat 100 Seiten (incl. Titel, Impressum, Inhaltsverzeichnis und musikalische Grundbegriffe).

 

Inhalt

Nr. 1 bis Nr. 38

-  methodisch geordnete Melodien führen vom 2-Ton-Spiel bis zum Spiel mit der 6-stufigen diatonischen Tonleiter;

- 17 alte Kinderlieder, 20 Melodien von E. Stennes-Falter, 1 Melodie aus Canada

 

Nr. 39 bis Nr. 128 musizieren im 5- und 6-Tonraum

  • 38 deutschsprachige Volks- und Kinderlieder, (Nr. 39-49; 52-77; 79-80)
  • 6 Melodien aus Frankreich (Nr. 50 / 81-85)
  • 9 Melodien aus den Niederlanden (Nr. 86 - 94)
  • 2 Melodien aus Spanien (Nr. 95 - 96)
  • 3 Melodien aus England und USA (Nr. 78; 97-98)
  • 29 für die Okarina adaptierte Klavierkompositionen von Bartók, Beyer, Czerny, Diabelli und Lully (Nr. 99 bis Nr. 128)

Obwohl der Tonraum in diesem Heft auf 5 bis 6 Töne begrenzt ist, kann man sehr viele Melodien damit spielen. Das Heft hätte leicht noch dicker werden können.

 

Mit dieser umfangreichen Melodien-Sammlung kann man sich eine vielseitige Basis für das Okarinaspiel erarbeiten.

 

Im nächsten Heft wird dann das Musizieren auf den Oktavraum ausgedehnt.